Mark Koch

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Mark Koch Trio

Beat Blaser, Journalist Radio DRS 2, September 2005

Was macht das Spiel im Klaviertrio so faszinierend für Tastenleute? Vielleicht liegt es daran, dass man mit den Instrumente eines Pianotrios auf einfachste Art alles spielen kann, was es braucht, um berührende und gescheite Musik zu machen: Melodien, Akkorde, Rhythmus, nichts fehlt. Und für die beteiligten Musiker bieten sich fast unendliche Möglichkeiten, sich auszudrücken.

Mark Koch Trio

Beat Blaser, Journalist Radio DRS 2, September 2005

Was macht das Spiel im Klaviertrio so faszinierend für Tastenleute? Vielleicht liegt es daran, dass man mit den Instrumente eines Pianotrios auf einfachste Art alles spielen kann, was es braucht, um berührende und gescheite Musik zu machen: Melodien, Akkorde, Rhythmus, nichts fehlt. Und für die beteiligten Musiker bieten sich fast unendliche Möglichkeiten, sich auszudrücken.

Das Mark Koch Trio zeigt dies exemplarisch. Drei gleichberechtigte Individualisten tauschen sich aus, geben sich gegenseitig Support, beharren auf ihrer Aussage, um die andere sofort in ihr Statement einzubeziehen. Das ergibt eine lebendige Musik, zuweilen melodienselig, zuweilen ausufernd, aber immer auf einem straighten Groove basierend, der sie vorwärts treibt.

Mark Koch ist seit beinahe dreissig Jahren auf der Szene, dreissig Jahre Erfahrung mit Jazz, Rock, Fusion, Latinmusic, Spacigem und Geerdeten werden spürbar in seinem Spiel und fliessen in die Kompositionen ein, die er für sein Trio schreibt. Mit dem Schlagzeuger Peter Fischer verbindet ihn eine fast ebenso lange musikalische Partnerschaft, die beiden verstehen sich blind. Als dritter Mann kommt Samuel Joss dazu, ein Musiker aus der gleichen Generation, der Fundamente baut, wie sie sich seine Mitspieler nur wünschen können.

Das Mark Koch Trio spielt Musik für Kopf und Bauch, Musik, die Bilder entstehen, die Gedanken schweifen und das Herz hüpfen lässt. Und die die Intelligenz nicht ausser Acht lässt!

 

Sägewerk.01

JAZZ N’MORE 3/2003 (Juni/Juli 2003)

„...der hervorragende Tastenmann Mark Koch hat schliesslich die besten Zeiten der Fusion selber noch hautnah miterlebt.“ „Eine befruchtende Symbiose der Generationen, kompakter frischer homogener Sound, voller Rhodes- und Hammond-Klänge.“

 

JAZZ-NOTES JULI 2003

„De la fusion élégante et funk, de quoi ravis le plus grand nombre. Le mariage violon-orgue rhythmique est des plus efficaces, et on peut apprécier chacun dans sa partie. C’est rafraichissant, mélodique, binaire à souhait. Bref, le genre tout à fait d’actualité.

 

EPPINGER ZEITUNG 2.11.2002

„Ähnlich beherrscht: Mark Koch an der Fender Rhodes und bei seinen Chorussen meist zusätzlich mit der Oberstimme auf einer elektrischen Orgel. Zusammen mit den anderen beiden zauberte der Schweizer auf dem Fender Rhodes wunderbare Gleit- und Flow-Klänge, so lange bis Abbühl auf seiner Violine aufdrehte und die Sache an sich riss. Energiegeladene Momente, eine weitere Spezialität der Band, wechselten sich mit Klangfeldern von offenem Charakter stimmungsvoll ab. Ein Sägewerk, in dem die Langeweile und der Trott weggesägt wurden“.

 

THURGAUER ZEITUNG 12.11.2001

Explosives Klanggebilde

„Die unwiderstehlich groovende Rhythmusgruppe (Peter Fischer/Lukas Hasler)

versetzte jede und jeden im Saal in Schwingung. Zusammen mit den virtuosen

Soloeinlagen von Koch und Abbühl bildete sich ein energiegeladenes, ja geradezu

explosives Klanggebilde. Trotz reiner Instrumentalbesetzung ohne Gesang besassen

manche Themen geradezu hitverdächtiges Wiedererkennungs-Potenzial, ohne dabei

anbiedernd zu wirken. Im Gegenteil, die Stücke inspirierten das Quartett zu Höchstleistungen.“

 

Twice a Week

THURGAUER VOLKSFREUND 30.3.1999

„Auch die Soli des Pianisten Mark Koch gestalteten sich ideenreich und reihen sich passagenweise in den modernen Jazz ein. Kochs Eigenkompositionen „Salamander“ oder „Dark Rooms“ beinhalteten zum Teil vertrackte Pianokaskaden bester Güte. Verschachtelte Arrangementfragmente mit Finessen und hervorragend inszenierte Rhythmuswechsel machten seine Kompositionen spannend.“

 

DER OBERHASLER 26.3.1999

„Pianist Mark Koch setzte sein Tastenspiel sehr effektvoll ein: mal rhythmisch, dann wieder melodisch-tragend.“

 

OLTENER TAGBLATT 3.11.1998

„Mark Koch wusste alles aus dem Flügel herauszuholen. Dies aber nicht, indem er dominant und ausfüllend gespielt hätte, sondern im Gegenteil dadurch, dass er das Piano wirklich sparsam einsetzte. Nicht selten warf er nur einzelne Akkorde ein und liess so den Solisten genügend Raum zur freien Entfaltung. Gleichzeitig trug er wahrscheinlich am meisten zur melancholischen Grundstimmung des Abends bei und hatte durch seine zurückhaltende Haltung immer die Möglichkeit offen, sich zu steigern, sei es durch wilde Phrasen und deren Wiederholung in seinen Soli oder durch eine kontrapunktisch verlaufende Bewegung der Akkorde mit der Basslinie.“

 

ZOFINGER TAGBLATT 31.3.1998

„Twice a Weeks herrlich eingeflochtene Soli und Duette, mit Vituosität, Groove und Einfühlungsvermögen, sanft oder mit viel Power bestückt, zeigten klar, dass die grandiosen Musiker aus reinem Vergnügen spielen. Die grosse Publikumsbegeisterung in Zofingen bestätigte den grossen Anklang, welchen dieses Quartett in der Jazzszene findet!“

 

OLTENER TAGBLATT 28.10.1998

„Mark Kochs progressives Spiel und sein mannigfaltiges elektronisches Wissen prägen den eigenständigen Sound von Twice a Week entscheidend.“

 

BERNER WOCHE 20.3.1998

„...ähnlich ansprechend ist „Locomonktion“ des Pianisten Mark Koch, das launig in Richtung des grossen Vorbildes nickt.“

 

GLARNER NACHRICHTEN 24.3.1998

„Zahlreiche und manchmal irritierende Soli kombiniert mit zugleich voll harmonisierten Akkorden, schöne Stimmungen balladesker Kompositionen zeitweise durchzogen von kontrastreichem und herausforderndem freien Spiel: So stellt man sich den stilsicheren und geschmackvoll moderaten Blue Jazz vor.“...“Twice a Week & Steve Elson boten kein hyperdominantes Wuchtgeklimper, sondern ein intelligentes Spiel, das Kraft und Zerbrechlichkeit vereinte.“

 

AARGAUER ZEITUNG 30.3.1998

„Ein Glücksfall, wenn sich technisches Können mit musikalischer Persönlichkeit sowie Feeling mit Spielfreude und freiem Gestaltungswillen paaren“

 

FREIBURGER NACHRICHTEN 26.3.1998

„Schon während des ersten Stücks rieselt dem Hörer ein Schauer über den Rücken, wenn die Ballade « Dark Rooms » die Stille zwischen einer Kerzenbeleuchtung und der absoluten Dunkelheit ausfüllt. Mehr Instrumentierung wäre ein Verbrechen, weniger wäre Ruhe.“

 

LA LIBERTÉ 27.3.1998

“…une fête du groove qui n’est pas sans rappeler la rencontre de John Scofield et de Eddie Harries, à qui le style à la fois incisif et chaleureux d’Elson fait souvent penser.“

 

MZ 16.3.1998

“Eingängige Melodien und klare Kompositionsstrukturen waren das Rückgrad für das abwechslungsreiche Konzert. Stücke wie „Shaky Shuffler“ oder „Road Runner“ waren markant genug, um aus zahlreichen Rhythmuswechseln und Improvisationen herauszuragen.“

 

BERNER WOCHE 21.10.1997

„...während beispielsweise Mark Kochs „Dark Rooms“ und andere balladenartige Titel durch übereinstimmend expressive Musikalität des Quartettes zu überzeugen vermögen.“

 

WALDSHUT 7.3.1995

„TWICE A WEEK zeigten ein Konzert der Extraklasse, das in musikalischer Hinsicht neben dem Billy Cobhams mit Sicherheit zu den besten der letzten Jahre zählte.”

 

RHEINISCHE POST 15.3.1995

„TWICE A WEEK ist authentischer, die Band hat den Jazz wieder tanzbar gemacht.“

 

JONA 22.3.1995

„Die Post ging wahrhaftig ab an diesem Abend und dies vom ersten Takt an. Erstaunlich und kaum alltäglich am Auftritt der Band war, mit welcher Leichtigkeit und Spielfreude Musik gemacht wurde. Da ratterten nicht einfach ein paar Leute ihr Repertoire hinunter, sondern da wurde mit Lust und guter Laune improvisiert und mit grossem Können zusammengespielt.“

 

LUZERNER WOCHE 9.3.1995

“Die Abgrenzung gegenüber den oftmals etwas orientierungslos Ernsthaftigkeit praktizierenden Jazzschul-Eleven führt die vier Berner keinesfalls in die Ausgrenzung, sondern in eine Ebene zwischen dem heutzutage als modern geltenden Jazz der fortgeschrittenen Abstraktion und den nicht abstrahierten, direkt zugänglichen Bereichen der populären Musik.“

 

MUSIC SCENE November 1992

„Ihre Auftritte sind ein Erlebnis, sowohl für die Beine wie für die Ohren.“

 

LEVERKUSEN

„Wenn sich die atemberaubende Gruppe einmal warmgespielt hat, dann fliegt die Kuh.“

 

BERNER OBERLÄNDER 20.9.1993

„Das Ganze balanciert am Rande des Absturzes zum Lärm, swingt locker einher, springt funkig von Ton zu Ton, wird Rap oder Blues. Bevor man aber sicher wird, was es ist, wechselt der Takt, und ein Musiker bricht zum Solo aus.“

 

BERNER OBERLÄNDER, 03.12.1993

„So ist das Produkt von Twice a week halt nicht gerade Musik für die grossen Massen. Doch die Band hat sich mit ihrem unverkennbar eigenen Stil kontinuierlich eine treue Fangemeinde in ganz Europa gebastelt; die rechte Nische im grossen Jazz-Nest gefunden. Zwar am Rand des Nests, dafür mit guter Aussicht. Wie die vier Jazz-Ingenieure ihre Aussicht auf Funk, Rock, Rap und andere schräge Töne beschreiben, ist nur schwer in Worte zu fassen.“ ...“Dazu wirkt Mark Koch in seiner Keyboardküche, hantiert mit Boogie-Läufen und „Gitarrensoli“ oder braut an einem Geräusch-Hexeneintopf.“

 

THUNER TAGBLATT, 03.12.1993

„Daniel Düsentrieb, wer kennt ihn nicht, den schrägen Erfinder aus den Walt-Disney-Comics, der mit seinen unkonventionellen Innovationen ganz Entenhausen zum Staunen bringt.“ ... „Ob Absicht oder nicht, die neue CD kommt genau so schräg, aber auch genau so unkonventionell innovativ wie der Erfinder aus Entenhausen daher. Da wird afrikanische Perkussion mit fernöstlichen Klängen bespickt und das Ganze mit dem gewohnt perfekt arrrangierten Jazz-Rock von Twice a Week vermischt – der Titel Miles Gloriosus.“

 

BERNER ZEITUNG, 02.12.1993

„Twice a week sind unfassbar... Bei der vorherrschenden Da-weiss-man-was-man-hat-Mentalität von Veranstaltern und Publikum, in einer Zeit, da nur mehr bestbekannte Kassenschlager Säle füllen, ist das ein Wagnis.“ ... „Twice a week vermeiden geschmäcklerische Gefälligkeit. Un- und altmodisch produziert, spielt die Band Musik, statt – wie’s heute gängig ist – bloss zu reproduzieren.“

 

BRD, CITY JOURNAL HEIDELBERG, Dezember 1993

„Dass die Schweiz im Jahre 93 mehr zu bieten hat als Kühe, Käse und Konventionen, beweisen die Funk-Jazzer TWICE A WEEK.“

 

HOCHDORF, 15.11.1993

„Lebendig und Dynamisch, gutgelaunt und witzig präsentierte sich das Berner Quartett, erzählte Geschichten, rezitierte Gedichte und nutzte die Möglichkeit der Instrumente voll aus um der Musik Inhalt zu geben und ihren Ausdruck zu steigern. Themen wurden auf vielfältigste Weise verändert, verfälscht und experimentell zerlegt, um in ganzer Fülle neu in Erscheinung zu treten.“

 

BRD, HEILBRONNER NACHRICHTEN, 24.03.1993

„Was die Musiker solistisch leisten, reicht von der haarfeinen Ziselierung über den virtuosen Pinselstrich bis hin zum aggressiven Action-Painting.“

 

ZOFINGER TAGBLATT, 16.03.1992

„Die Gruppe schafft es, neue Tendenzen und Möglichkeiten musikalisch überzeugend und mit viel Freude an der Sache zu präsentieren.“

 

MUSIC SCENE 6/1989

„Das Debüt-Album der Berner Twice A Week ist auch gleich als CD erhältlich: Jazzrock mit sehr viel schrägen Tönen, guten Kompositionen und viel Abwechslung. Melodien werden meist nur akzentweise gespielt, freie Solis und festes Arrangement lösen sich in ausgewogenem Verhältnis ab.“

 

BERNER ZEITUNG BZ, 31.05.1989

„Cover Yourself“ überzeugt durch instrumentale Höchstleistungen, funkigen Groove und verspielten Humor, ganz wie ihn auch die „Twice“-Freunde (und Vorbilder?) von den Slickaphonics pflegen.“

 

DER BUND, FEUILLETON, 25.03.1989

„Musik stand eindeutig vor Performance. Ja, eben, diese Musik, die „sich nicht schubladisieren lässt“: Von Funk zu Swing, von Rock zu Beat, von Schnulze zu dadaistischen Versen, vom abgelesenen TV-Programm zu schrägen Tönen, von sphärischen Klängen zu Synthie-Experimenten, von klassischen Elementen zur Suppenkaspargeschichte, von genauen Arrangements mit subtilen Breaks zu flötenden Melodiezügen.“

 

Jasata Jazz

LNN 09.08.1980

„Jasata beweist mit dieser Platte, dass neuer Jazz, der nicht aus breitgewalzten Plattitüden und Klischees besteht, mitreissend sein kann“.

 

VATERLAND 18.07.1980

„Was lange währt ... Eine Platten-Veröffentlichung des 27jährigen Komponisten und Pianisten Mark Koch war fällig. Mit der LP „It works“ der New Jazz-Formation Jasata sind nun fünf herrliche Koch-Kompositionen erstmals auch ab Scheibe zu geniessen.“ ... „Das Album „It works“ – im März als Jasata-Eigenproduktion im Kirchberger Sunrise Studio aufgezeichnet – ist von grosser Melodiosität, ohne dass aber der Jasata-Sound in süssliche Schwelgereien, in gefälligen Aesthetizismus absinken würde.“

 

LNN 09.07.1980

„Den Schülern der in Bern beheimateten Swiss Jazz School (SJS) wird immer wieder allzu schulmässiges, einförmiges, „uninspiriertes“ Musizieren vorgeworfen. Es ist dies das wohl härteste Urteil, mit dem man einen Jazzmusiker strafen kann. Um so erfreulicher, wenn mit dem Sextett Jasata-Jazz eine Gruppe, die mit einer Ausnahme aus lauter SJS-Schülern und Lehrern besteht, eine LP vorlegt, die einerseits weit über das blosse Reproduzieren eingepaukter  „Chehrli“ hinausgeht, andererseits aber z.B. mit dem Titel „SJS-Kebab“ die gemeinsame ausbildungsmässige Grundlage und damit auch den abgesteckten musikalischen Rahmen nicht verleugnet“.

 

BERNER ZEITUNG BZ Dezember 1979

„Was hier von Markus Koch, p, ep, Beat Wenger, reeds, Michel Poffet, b, eb, und Michel Riard geboten wurde, darf zu einem Jazzereignis ersten Ranges gezählt werden.“ ... „Den überaus versierten Musikern ist es gelungen, eine nahezu vollkommene Synthese aus festgelegten Themen und freien Improvisationen zu schaffen.“

 

SOLOTHURNER ZEITUNG September 1979

„Die führende Persönlichkeit der Gruppe ist Markus Koch, der mit seinem Spiel am Piano immer wieder neue Wege sucht und auch seine Mitspieler leitet. Zeitweise an McCoy Tyner erinnernd, löste er sich doch immer wieder von bekannten Formen und bewies eine seltene Originalität.“

 

THURGAUER VOLKSFREUND 14.06.1979

„Doch setzten sich die vom Pianisten ausgehende brillante Spieltechnik und seine zwei beim Publikum mit Begeisterung aufgenommenen Soloparts durch.“