Mark Koch

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Ambient groove jazz

 

 

 

 

 

Der Pianist Mark Koch mischt seit bald dreissig Jahren in der Schweizer Jazz-Szene mit. Da ihm stilistische Schubladen stets ein Greuel waren, liess er auch immer wieder mal u.a. in den Sparten Fusion und Latinmusic aufhorchen. 2005 gründete er das Mark Koch Trio, mit dem er bislang ca. 50 Konzerte absolvierte. Nach der ersten CD "Red, Blue and Green“, die anfangs Mai 2006 beim renommierten Schweizer Jazzlabel ‚Brambus Records’ erschien, viel Beachtung fand und sehr gute Kritiken erhielt, ist nun die CD „Soundscape“ erschienen.

Das Trio findet national und international immer mehr Anerkennung, was die Konzerte im Q4 Rheinfelden, einem der renommiertesten Jazzclubs der Schweiz, im Frühling 2011 und im Budapester Jazzclub im nächsten Herbst beweisen.

Die Musiker der Band sind Mark Koch (Piano), Sarah Zaugg (E-Bass) und Peter Fischer (Drums). Mark Koch und Peter Fischer waren unter anderem mit der legendären Funk-Jazz-Gruppe "Twice a Week" unterwegs. Sarah Zaugg spielt unter anderem bei: Stefan Schroff Trio (instrumental Rock), Tellit (Singer-Songwriter), BigMatt BigBand (Soul-Funk-Jazz), The Catamaran (Stoner Rock). Seit Frühjahr 2011 hat sie ein eigenes Projekt "Dance Now, Think Later!", in welchem sie eigene Musik mit Tanz verbindet.

Das Trio mischt gekonnt Jazz mit Ambient-Sound und kombiniert Hard-Bop-Elemente mit Fusion-Rhythmen. Beim Zuhören wird sofort klar: Hier tauschen sich drei gleichberechtigte Individualisten aus, die sich blind verstehen und perfekt ergänzen. Das Ergebnis ist ein lebendiger Klangteppich, der auf einem straighten Groove basiert, der die drei Musiker vorwärts treibt.

Die Musik des Trios besteht aus Eigenkompositionen. Lyrische Melodiebögen wechseln ab mit kaskadenartigen Klanggebilden, freie Improvisationen schliessen sich an komplexe Harmoniefolgen an. Ziel der Gruppe ist es, einem jeden Musiker grösstmögliche Freiheiten in seinem Spiel zu lassen, ohne einen kompakten und eigenständigen Gesamtklang zu vernachlässigen.

„Koch kennt keine Stilgrenzen und seine diesbezügliche Unbefangenheit ist eine seiner Stärken. Stets wird er feinfühlig von seinen gleichberechtigten Mitmusikern begleitet. Geradezu Ohrwurmqualitäten hat die wunderschöne Ballade „Open Mind“. (JAZZ’N’MORE sge Silvano Luca Gerosa).

„ Absoluter Anspieltipp ist der dritte Titel auf der CD, alle Kompositionen stammen von Mark Koch , der das breite Feld der jazzigen Inspiration tiefgehend beackert und das ganze Klangspektrum des Trios in knapp mehr als 4 Minuten offenbart.“ (Concerto)

„Ce groupe dénote d’une belle maturité, et sait donner à sa musique une ouverture totale dans un genre tout à fait actualisé. Les rythmes donnent de bien belles couleurs à la fusion proposée. Koch mérite toute notre attention car en plus ses mélodies sont agréables.“(Jazz Notes.)

„Straightahead jazz, hard bop, funk-lite, freely improvised music, the occasional burst of rackety street-beats: all are wovon into an accessible, alternately hard-swinging and coolly contained set of originals in which Koch seems able to range freely between sparkling lyricism and bluesy funk at will, enlivening the mix occasionally with robust, splashy passages of entirely free playing or cascading, percussive romps faintly reminiscent of Don Pullen or D.D. Jackson.“( The Vortex).

 

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